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Tipps zum sicheren Wickeln

Schon vor der Geburt des Kindes machen sich Eltern viele Gedanken. Auch das Wickeln ist hier ein wichtiges Thema. Die folgenden Tipps können hier helfen, sich noch besser auf das neue Familienmitglied vorzubereiten. Unter http://www.miniwim.de/ gibt es detaillierte Informationen zu sicheren Wickeltischen.

Die Grundlagen

Die wichtigsten Handgriffe für das Wickeln lässt man sich heutzutage am besten in einem Geburtsvorbereitungskurs zeigen. Die Hebamme geht hier auf alle Details ein und erklärt den werdenden Eltern alles Wissenswerte rund ums Wickeln. Ein weiterer Vorteil: das frisch erlernte Wissen kann direkt an einer Puppe geübt werden. Das ist jedoch immer noch etwas ganz anderes, als bei einem kleinen, unruhigen Neugeborenen. Daher ist es unerlässlich, dass der Säugling während des Wickelns permanent mit einer Hand vorsichtig festgehalten wird. Viele Babys mögen es auch nicht, ausgezogen zu werden. Es ist daher empfehlenswert, auf praktische und leicht zu öffnende Kleidung zurück zu greifen. Sollte die Kleidung jedoch auch durchnässt sein, muss diese beim Wickeln natürlich mit gewechselt werden.

Die Wickelkommode

Heutzutage gibt es viele verschiedene Arten von Wickelkommoden, wichtig ist jedoch vor allem die Höhe und die Position. Die Kommode sollte so gebaut sein, dass die Eltern das Kind entspannt wickeln können, ohne sich dabei bücken oder ducken zu müssen. Vermeiden sollte man auch über dem Wickeltisch angebrachte Regale. Die ist die Verletzungsgefahr für den Säugling sehr groß, falls Dinge vom Regal fallen sollten.

Auf den Tisch selbst gehört eine Wickelunterlage, welche abwaschbar ist. Außerdem sollten direkt am Wickeltisch alle notwendigen Utensilien in greifbarer Nähe vorbereitet sein. Sollten Sie wirklich einmal ein Utensil vergessen haben, ist eine Sache ganz wichtig: Lassen Sie das Kind nie alleine auf dem Tisch liegen. Nehmen Sie das Kind notfalls auf den Arm oder legen es auf den Boden, während Sie die fehlenden Utensilien besorgen.

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10 Tipps, um Kindern dabei zu helfen, gesunde Gewohnheiten zu entwickeln

Zur Absicherung der Gesundheit eines Kindes zählt neben einer guten und nachhaltigen Krankenversicherung (mehr Informationen) auch die Erziehung und das Anlernen von gesunden Gewohnheiten. Eltern können Ihre Kinder ermutigen, Ernährungsgewohnheiten und körperliche Aktivitäten zu verbessern. Hier sind einige Tipps für den Einstieg:

Seien Sie ein gutes Vorbild. Sie müssen nicht immer perfekt sein, aber wenn Ihre Kinder sehen, wie Sie selber versuchen richtig zu essen und körperlich aktiv zu sein, werden Sie Ihre Bemühungen zur Kenntnis nehmen.

Bleiben Sie positiv, denn Ihre Kinder mögen Dinge die sie nicht dürfen! Sagen Sie stattdessen was Ihre Kinder tun dürfen. Feiern Sie dann Erfolge gemeinsam und helfen Sie Ihrem Nachwuchs Selbstbewustsein aufzubauen.

Bringen Sie die ganze Familie in Bewegung und planen Sie gemeinsame Zeit ein bei der sich alle gemeinsam bewegen. Machen Sie Spaziergänge, fahren Sie Fahrrad, gehen Sie schwimmen. Es gibt so viele Dinge die man als Familie gemeinsam machen kann.
 
Bleiben Sie realistisch und setzen Sie realistische Ziele. Kleine Schritte und allmähliche Veränderungen können im Laufe der Zeit einen großen Unterschied in der Gesundheit ausmachen.

Belohnungen dürfen nur wirkliche Belohnungen sein: Kein Fastfood und auch kein Fernsehen als Belohnung, niemals! Machen Sie die Essenszeit zur Familienzeit. Wenn sich alle zusammen zum Essen hinsetzen, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Kinder die falschen Lebensmittel essen oder zu viel essen. Bringen Sie Ihre Kinder das Kochen und auch die Planung der Mahlzeiten bei.
 
Machen Sie ein Spiel aus dem Lesen von Lebensmitteletiketten. Die ganze Familie wird dabei lernen, was gut für die Gesundheit ist und was sie eigentlich genau essen. Hierbei lernen die Kinder für ihr ganzes Leben. Bestehen Sie beispielsweise auf gute Essensauswahl in der Schule. Stellen Sie sicher, dass die Kantinen in der Schule ihrer Kinder auch gesunde Mahlzeiten anbieten.