Die Vegetationsperiode ist in vollem Gange und in unserem Garten und auf dem Balkon tut sich einiges. Unkräuter und Schädlinge sind reichlich vorhanden und einige Pflanzen haben es schwer. Was können wir jetzt für einen gesunden Garten unter Berücksichtigung des „neuen Gärtnerns“ tun?

DÜRRE, BEWÄSSERUNG UND WAS SUCHEN SIE?
Junge Anpflanzungen
Beim Pflanzen von „Neupflanzungen“ sprechen wir von „Jungpflanzungen“. Es handelt sich also nicht nur um kleine Jungpflanzen, sondern auch große neu gepflanzte Bäume und Sträucher fallen unter diese Kategorie. Diese Pflanzen verdunsten mehr, als sie beim ersten Mal aufnehmen können. Nicht unwichtig, wir müssen auch „Jungpflanzen“ in die Kategorien „Topfkultur“ oder „Loswurzelgepflanzt“ unterteilen. Die Bewässerung ist für beide Kategorien unterschiedlich. Eine große Menge an Wasser kann für die eine katastrophal sein, während die andere Pflanze es einfach braucht. Denken Sie also in Ihrem Garten daran.

Pflanzen mit nackten Wurzeln

Pflanzen mit lockeren Wurzeln nehmen am Anfang etwas Wasser auf. Prüfen Sie also immer in einer Tiefe von 15-20 cm, ob die Erde nicht zu nass oder zu trocken ist. Wenn Sie die Pflanzen zu lange feucht halten, „ertrinken“ sie und die Pflanzen wurzeln nicht gut. Sie haben sofort mit Schädlingen oder lästigen Pilzen zu kämpfen, die hätten verhindert werden können.
Pflanzen, die in Töpfen gezogen werden, handhaben Sie das anders. Sie ziehen es vor, sofort zu wachsen, und das erfordert Aufmerksamkeit. Lockern Sie deshalb vor dem Einpflanzen immer leicht die Wurzeln. Pflanzen Sie sie in gute Erde (machen Sie den Übergang von Anzuchterde zu Ihrer eigenen Erde etwas kleiner, indem Sie die richtige Blumenerde um die Wurzeln herum hinzufügen) und gießen Sie sie dann gut. ACHTUNG: Gießen Sie kein Wasser in das Pflanzloch und setzen Sie dann die Pflanzen hinein. Dies ist ein häufiger Fehler. Die Pflanzen verderben dann innerhalb von 24 Stunden. Sprühen Sie auch nicht ununterbrochen. Dadurch haben Sie auch gleich mit Schädlingen und Pilzen zu kämpfen.
Rasen
Wir alle würden gerne grüne Graspflanzen sehen. Denken Sie daran, dass sich der Rasen erst jetzt zu erholen beginnt und wir uns noch etwas gedulden müssen.

Wenn Sie einen neuen Rasen anlegen, achten Sie darauf, dass der Boden optimiert ist, bevor die neue Rasenmatte verlegt oder gesät wird. Ist der Boden nicht zu reich oder gut? Dann werfen Sie einen Blick auf die Vorteile von „Turfsaver“ und „Biovin“. Dadurch ist das Wachstum deutlich besser und viele Probleme können verhindert werden. Dies sind auch optimale Produkte für die Wiederherstellung eines Rasens (lesen Sie mehr darüber).
Einen bestehenden Rasen restaurieren? Jetzt ist es an der Zeit, falls Sie es noch nicht getan haben. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass Sie bei der Nachsaat etwas „Anfangsdünger“ zugeben und die Saat leicht abdecken (Topdressing). Gießen Sie die ersten Tage, damit die Samen keimen können. Außerdem gilt: nicht überwässern.
Rasen verlegen und pflegen

Jede Jahreszeit ist anders, daher müssen wir die Pflege des Grüns entsprechend anpassen. Hier läuft oft etwas schief … wir passen uns der Natur zu spät an.

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